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Jedes unserer beiden Augen sieht die Welt aus einem etwas anderen Blickwinkel. Aus diesen beiden Bildeindrücken erzeugt unser Gehirn ein gemeinsames Bild mit Tiefenwirkung. Wir erkennen, was näher und was weiter entfernt ist.
3D-Filme werden mit zwei parallel laufenden Kameras gedreht, die – wie unsere Augen – einige Zentimeter auseinander liegen. Jede Kamera nimmt also eine etwas andere Perspektive auf.
Bei der Projektion werden die Bilder für das rechte und das linke Auge getrennt auf die Bildwand übertragen entweder gleichzeitig mit zwei Film- oder Videoprojektoren oder in rascher Abfolge nacheinander mit einem geeigneten D-Cinema-Projektor. Spezielle 3D-Brillen sorgen dafür, dass das rechte Auge jedes Zuschauers nur das „rechte“ Bild, das linke Auge nur das „linke“ Bild wahrnehmen kann. Das Gehirn interpretiert diese beiden leicht voneinander abweichenden, getrennten Bilder als räumliche Darstellung, und schon erscheint das Geschehen auf der Bildwand greifbar real – der 3D-Effekt ist perfekt.
3D ist nicht gleich 3D! Grundlegend werden drei verschiedene 3D-Systeme für Kinos hergestellt. Dabei sind nicht nur die Brillen jeweils unterschiedlich und nicht kompatibel, sondern auch die Qualität! Im Gegensatz zu den anderen Kinos in unserer Umgebung wurde der Saal 1 im Kino Astoria, Digital Cinema und damit auch das 3D-Kino durch das hochwertigste System der Firma Dolby Laboratories ausgestattet.
unsere Vorteile gegenüber anderen 3D Systemen
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